Mittwoch, 27. August 2008 - Von Darius Dunker (2436 mal gelesen)
 Juso-Bundesvorsitzende Franziska Drohsel Die Bundesvorsitzende der Jusos, Franziska Drohsel, kritisiert die neue Magazinserie "Gnadenlos gerecht " des Senders Sat 1 - und damit auch die von ihrer Partei eingeführte gnadenlose Sozialpolitik.
Unterdessen hat die SPD mit dieser Politik laut neuester Forsa-Umfrage einen Tiefstand von 20% bei der "Sonntagsfrage" erreicht, während Die Linke demnach bis auf 5 Prozentpunkte an sie herangekommen ist - so dicht, wie nie zuvor.
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Freitag, 15. August 2008 - Von Lasse Klopstein (2491 mal gelesen) Beleidigungen, Schikanen, Tritte und Schläge durch Polizisten sind für viele Menschen in Deutschland traurige Realität. Neben Linken, Prostituierten und Obdachlosen werden vor allem MigrantInnen vermehrt Opfer von Polizeigewalt. Sie berichten von systematischen Übergriffen, die mit
einer „verdachtsunabhängigen” Kontrolle beginnen, mit rassistischen
Beleidigung ihren Lauf nehmen und in Tritten und Schlägen enden. Für die Betroffenen bedeutet der Übergriff häufig das Gefühl völliger Ohnmacht gegenüber Polizei und Staat.
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Freitag, 13. Juni 2008 - Von Darius Dunker (2992 mal gelesen)
Eine große Veranstaltung war geplant: Über 70 Bands, DJs, VJs usw. sollten auf vier Bühnen an drei Tagen beim Großen Kraakfestival an diesem Wochenende in Maastricht auftreten. Workshops, Ausstellungen, Theateraufführungen waren geplant. Das alles als großes Fest der Hausbesetzungsszene, Eintritt sollten die BesucherInnen nach eigenem Ermessen zahlen.
Doch die Behörden in Maastricht legten den Veranstaltern immer neue Steine in den Weg. Wegen angeblicher Sicherheitsbedenken wurde das Festival nicht genehmigt. Die Veranstalter vermuten, dass große Ansammlungen radikaler Gruppen verhindert werden sollen, weil am gleichen Wochenende in Utrecht zu G8-Protesten aufgerufen wurde.
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Montag, 5. Mai 2008 - Von Juliane Schumacher und Sigrid Oberer (3060 mal gelesen)
 Tokio am 3. Mai 2008 Seit den neoliberalen Reformen sind in Japan
längst nicht mehr nur Frauen und MigrantInnen auf Tagelöhnerjobs
angewiesen.
Auch am Euromayday in Aachen nahm eine Aktivistin der Freeter Union aus Japan teil, um Erfahrungen auszutauschen und auf die Situation in Japan hinzuweisen.
Ob sich die „Freeters", die neuen Prekarisierten,
auch für Proteste gegen den G8-Gipfel im Juli mobilisieren
lassen, wollten Juliane Schumacher und Sigrid Oberer für die feministische Zeitschrift an.schläge von der
japanischen Aktivistin Kaori Yoshida wissen.
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Freitag, 7. März 2008 - Von Franz Voigt (3593 mal gelesen)
 Internationaler Frauentag in Bangladesch Der Weltfrauentag ist eine sozialistische Erfindung. Die Idee zu einem
internationalen Tag der Frau wurde am 8. März 1910 in Kopenhagen
geboren. Es war eine Idee von sozialistischen Frauen aus mehreren
Ländern, die das Frauenwahlrecht durchsetzen wollten. Die damalige
Wortführerin war Clara Zetkin (1857 – 1933), eine Wegbegleiterin von
Rosa Luxemburg.
In den USA, Großbritannien und anderen Ländern pochten
die Frauen auf ihre Rechte. Norwegen ließ Frauen als erstes Land zu den
Wahlen zu. Nach dem Waffenstillstand von 1918 durften auch die
deutschen Frauen zu den Wahlen. In Belgien mussten die Frauen bis zum
Jahre 1948 warten. Die Vereinten Nationen erklärten am 8. März 1975
den Internationalen Weltfrauentag.
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Mittwoch, 30. Januar 2008 - Von Darius Dunker (3423 mal gelesen)
Universitätsklinikum Aachen tauscht kurzfristige Gewinne gegen Mitarbeiter
 Das Klinikum zeigt sich von seiner kalten Seite Wie die betroffenen Mitarbeiter im Aachener Klinikum der Lokalpresse am Samstag entnehmen konnten, will der Arbeitgeber sich in diesem Jahr von 200 Beschäftigten trennen.
Nachdem im vergangenen Jahr von CDU und FDP in Nordrhein-Westfalen durch die Änderung des Personalvertretungsgesetzes die Rechte des Personalrats beschnitten wurden, habe der Vorstand des Klinikums "eine kleine Schamfrist" abgewartet, so die Gewerkschaft Verdi, bis er die Situation der rechtlich geschwächten Arbeitnehmervertretung ausnützte.
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Mittwoch, 9. Januar 2008 - Von Darius Dunker (3274 mal gelesen)
 Gibt es wirklich mehr Jugendgewalt? In Ihrer Sitzung vom Montag haben sich laut einer Pressemitteilung die Aachener SchülerInnen in der SPD-Nachwuchsorganisation dafür ausgesprochen, dass "Täter der jüngsten Gewaltvorfälle in München und Frankfurt [...] mit aller Härte bestraft werden". Eine Erhöhung der möglichen Höchstrafe für Jugendliche von 10 auf 15 Jahre Haft halten die Juso-SchülerInnen allerdings für "nicht sinnvoll". Stattdessen fordern sie schnellere Gerichtsverhandlungen, "damit die Folgen der Kriminalität den jungen Tätern zügig vor Augen geführt werden können".
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Sonntag, 23. Dezember 2007 - Von Edith Bartelmus-Scholich (3938 mal gelesen)
 Infografik von Sozialforum Dortmund übernommen Landesvorstand der LINKEN.NRW beschließt Aktionsprogramm gegen Hartz IV
Die LINKE.NRW will Hartz IV und der ausufernden Armut in NRW
den Kampf ansagen. In einem Beschluss des Landesvorstands vom 15.12.07
heißt es:
"DIE LINKE. NRW ist für Umverteilung von oben nach unten.
Gemessen am Bruttosozialprodukt steht das Land NRW an fünfter Stelle -
unter den Staaten Europas.
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Samstag, 22. Dezember 2007 - Von Heiko Holtgrave / Sturmi Siebers (3578 mal gelesen)
 Sozialproteste kämpfen seit Jahren für die Einführung von Sozialtickets. Hier: Berlin 2004, Foto: Indymedia
Am 13.12.07 hat der Rat der Stadt Dortmund mit den Stimmen der
Rathauskoalition aus SPD und GRÜNEN sowie der Fraktion “Die Linken im
Rat” die Einführung eines 15-Euro-Sozialtickets für einkommensschwache
Haushalte beschlossen.
Es berechtigt - erstmals ab Februar 2008
- zur Nutzung von Bus und Bahn innerhalb des gesamten Stadtgebiets,
ohne tageszeitliche Einschränkung. Angelegt ist das Ticket zunächst als
2-jähriges Pilotprojekt:
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Dienstag, 27. November 2007 - Von Siegfried Faust (3692 mal gelesen)
Unter dem Motto „Gute Arbeit- Gutes Leben" veranstaltete die
Fraktion DIE LINKE im deutschen Bundestag am 19. November in Frankfurt/ Main die
zweite zentrale Betriebs- und Personalrätekonferenz.
In ihrer Eröffnungsrede betonte die parlamentarische Geschäftsführerin
Dagmar Enkelmann die Bedeutung, die eine Zusammenarbeit mit den
Gewerkschaften
des DGB für die Partei DIE LINKE besitzt. Das von der
Bundestagsfraktion erarbeitete Manifest „Gute Arbeit- Gutes Leben“, das
den etwa 250 anwesenden Gewerkschafterinnen und Gewerkschaftern
vorgestellt wurde, richte sich gegen Unsicherheit, Erpressung und
Lohndumping.
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