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Antifaschismus
Kundgebung gegen Nazi-Aufmarsch in Düren PDF Drucken E-Mail
Dienstag, 5. Februar 2008 - Von Antifa Düren (2307 mal gelesen)

"Neonazi-Hetze stoppen!" - unter diesem Motto ruft die Antifa Düren zu einer Kundgebung und Demonstration am 8. Februar auf. Der Protest richtet sich gegen einen Aufmarsch der NPD und anderer Neonazis, die zur Christuskirche ziehen wollen, wo sich am Abend die Mitglieder des Dürener Bündnisses gegen Rechts zu einer Versammlung treffen werden. [Änderung beachten!]

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Gewaltsame Übergriffe eines privaten Sicherheitsdienstes gegen junge AntifaschistInnen in Aachen PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, 31. Januar 2008 - Von z-ac (3624 mal gelesen)

Nach inzwischen bestätigten Informationen gab es heute Vormittag auf dem Aachener Marktplatz gewaltsame Übergriffe gegen junge AntifaschistInnen.

Etwa dreißig als Karnevalisten verkleidete Neonazis hielten sich am Rande des Marktplatzes (zwischen Ecke Großkölnstraße/Ecke Büchel) auf. Als die Neonazis eine kleine Gruppe junger AntifaschistInnen entdeckte, kreisten sie diese ein und versuchten, Fotos von ihnen zu schießen. Um sich davor zu schützen, zogen sich diese ihre Mützen vor das Gesicht.

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Biegt der ADFC rechts ab? (3. Update) PDF Drucken E-Mail
Samstag, 5. Januar 2008 - Von z-ac (2338 mal gelesen)

Pro NRW instrumentalisiert den ADFC
Mit der 20-seitigen rechten Kampfschrift "Objektiv" geht die "Pro NRW Jugend" aus dem Umfeld des einst in Eschweiler aktiven Manfred Rouhs nun rechtzeitig zum Schulbeginn aggressiv gegen Moscheen und MigrantInnen vor. Auf dem Titel heißt es: "Komm auf den rechten Weg" - und auf der Rückseite prangt eine ganzseitige Anzeige des Fahrradclubs ADFC. In dem Heft heißt es dann: "Nein zu Großmoscheen, Minaretten und Muezzinruf!" und "Islamistische Terrorgefahr bekämpfen!"

Nach Aussagen des ADFC hat die "Pro NRW Jugend" die Anzeige jedoch ohne Rückkopplung mit dem ADFC geschaltet. Der ADFC hat die Publikation der "Pro NRW Jugend" also auch nicht mitfinanziert. Offenbar ist es eine Masche der "Pro NRW Jugend", durch den unbezahlten Abdruck von Freianzeigen bekannter Institutionen den Eindruck zu erwecken, von diesen Institutionen unterstützt zu werden.

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Einmahl vergleicht Die Linke mit Rechtsradikalen PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, 12. Dezember 2007 - Von Horst Schnitzler (2456 mal gelesen)
In der heutigen Ratssitzung stand der durch die Fraktion Die Linke angeregte Ratsantrag "Zug der Erinnerung" auf der Tagesordnung. Der "Zug der Erinnerung" fährt seit November durch das Land, um u.a. an die Ermordung von vielen tausend jüdischen Kindern zu erinnern - und um auch daran zu erinnern, dass dies mithilfe des Vorgängerunternehmens der Deutschen Bahn - der deutschen Reichsbahn geschah.
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Wettbewerb gegen Rechtsextremismus PDF Drucken E-Mail
Freitag, 7. Dezember 2007 - Von Darius Dunker (2669 mal gelesen)

Gedenkstätte in Distomo (Foto: John Nicholas Schweitzer)
Der Bundestagsabgeordnete Paul Schäfer lädt Jugendliche von 16 bis 26 Jahren aus der Euregio Maas-Rhein zur Teilnahme am Wettbewerb ‚Zivilcourage verbindet’ ein.

Eingereicht werden können kreative und aufklärerische Projekte gegen Rechtsextremismus, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus.

Hauptgewinn ist die Teilnahme an einer antifaschistischen Studienreise nach Distomo in Griechenland.

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Heldengedenkstätte der besonderen Art PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, 17. Oktober 2007 - Von z-ac (3147 mal gelesen)

Das sog. Zweifaller Friedenskreuz (Fotos: z-ac.de)
Wer den zu Stolberg gehörenden Ort Zweifall besucht, wird am Rande des Ortes mit deutlichen Wegweisern in roter Schrift auf den Weg zu einem angeblichen Mahnmal und schließlich gar auf einen dazu gehörigen "Mahnmalrundweg" hingewiesen. Wer daraufhin den Anstieg zum Kahlenberg macht, findet allerdings statt eines Mahnmals eine Gedenkstätte für den Zweiten Weltkrieg, die es in sich hat.

Um das auf privatem Grund stehende Ensemble ist inzwischen ein vielschichtiger Konflikt entstanden, nachdem vor wenigen Wochen jemand Strafanzeige wegen der dortigen Verwendung des SS-Spruches "Unsere Ehre heißt Treue" erstattet hatte.

Wegen einiger grober Fehler ist der Artikel vorübergehend zurückgezogen. Korrektur folgt.

 
Naziaufmarsch & Widerstand in Düren PDF Drucken E-Mail
Montag, 24. September 2007 - Von Antifa Düren (2804 mal gelesen)

Massiver Widerstand gegen Nazi-Aufmarsch
Massiver Widerstand gegen NPD-Demonstration in Düren / Rund 1400 Menschen beteiligen sich an antifaschistischer Demonstration / Mehrere hundert Menschen bei Kundgebungen des Bündnisses gegen Rechts / NPD-Route erfolgreich blockiert

Antifaschistische Gruppen hatten zu einer Demonstration unter dem Motto „Für antifaschistischen Lifestyle & nazifreie Straßen“ aufgerufen. Zunächst versammelten sich gegen 10 Uhr rund 600 TeilnehmerInnen zu einer Auftaktkundgebung.

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Schluss mit der Placebo-Politik PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, 12. September 2007 - Von Linke Jugend Aachen (2472 mal gelesen)

In einer Stellungnahme fordert die Linke Jugend Aachen in der Diskussion um NPD und Rassismus in Deutschland: "Schluss mit der Placebo-Politik: Rassismus von oben und von unten bekämpfen!".

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Aufstehen gegen Rechtsextremismus! PDF Drucken E-Mail
Sonntag, 9. September 2007 - Von z-ac (2680 mal gelesen)

Foto
Beschmiertes Haus in Walheim
Nach den zahlreichen rechtsextremen Vorfällen in den letzten Wochen und Monaten wird es Zeit, deutliche Zeichen zu setzen. In den kommenden Tagen und Wochen finden eine ganze Reihe von Veranstaltungen statt: Informationsveranstaltungen, Mahnwachen und Protestkundgebungen.

Heute (Sonntag) Abend findet in Aachen-Walheim eine antifaschistische Mahnwache an der katholischen Kirche statt. Die Kirche war eines von vielen Gebäuden in Walheim, die am vorigen Wochenende mit Nazipropaganda beschmiert worden waren - in derselben Nacht, in der nicht weit entfernt in Stolberg-Münsterbusch jugendliche BesucherInnen eines Antifakonzertes brutal von maskierten Schlägern mit Knüppeln überfallen worden waren. Zwei Wochen zuvor waren in Walheim massenweise Naziaufkleber im öffentlichen Raum verklebt und einige Schaufenster und Schaukästen mit rechtsextremen Plakaten verkleistert worden (Termin).

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Deserteure unterm Hakenkreuz - Leben mit der Fahnenflucht PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, 5. September 2007 - Von Detlef Peikert (2926 mal gelesen)

Ludwig Baumann 2003 in Mittenwald, Foto: indymedia
Am vergangenen Montag zeigte die VHS Aachen den Film "Deserteure unterm Hakenkreuz - Leben mit der Fahnenflucht" und bot anschließend Gelegenheit zur Diskussion mit Ludwig Baumann.

Der 86-jährige Ludwig Baumann ist einer der wenigen noch Lebenden von geschätzten 100.000 fahnenflüchtigen und zum Tode verurteilten Wehrmachtssoldaten, seit einigen Jahren ist er der Vorsitzende der "Vereinigung Opfer der Militärjustiz".

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