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Aachener Gericht ordnet Ermittlungen wegen Volksverhetzung beim Erwerbslosen Forum Deutschland an
Arbeit und Soziales
Mittwoch, 14. November 2007 - Von Erwerbslosenforum (3857 mal gelesen)

Staatsanwaltschaft Aachen setzt absurde Forderungen nach Datenherausgabe gerichtlich durch - Bekannter Kölner Strafverteidiger mit der Wahrnehmung der Interessen und Durchsetzung des Datenschutzes beauftragt

Aachen/Bonn - Nach einem Beschluss des Amtsgerichts Aachen, soll das Erwerbslosen Forum Deutschland Daten von einzelnen Mitgliedern an die Staatsanwaltschaft herausgeben, die wegen völlig absurden und überzogenen Verdächtigungen wegen Volksverhetzung, Verdachts der Belohnung und Billigung von Straftaten ermittelt. Hintergrund sind Leserbeiträge von Mitgliedern, die nach einer versuchten Geiselnahme (5. September) in der Aachener ARGE einer offensichtlich zum Tatzeitpunkt verwirrten Person, ein gewisses Verständnis für derartige Vorfälle äußerten.

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Karlspreisdirektorium will Merkel für neoliberalen Umbau Europas ehren
Eilmeldung
Dienstag, 13. November 2007 - Von Darius Dunker (2065 mal gelesen)
Wie das Karlspreisdirektorium bekanntgegeben hat, soll der Aachener Karlspreis 2008 an Angela Merkel gehen. Wegen der ungüstigen kalendarischen Konstellation External link wird der Karlspreis im kommenden Jahr am ersten Mai verliehen werden. In der Begründung External link wird ausdrücklich auf Merkels Beitrag zur "Weiterentwicklung der Lissabon-Strategie", also des neoliberalen Umbaus Europas, hingewiesen. Wichtigster Aspekt der Ehrung ist aber sicher, dass Merkel für den Einsatz zum zweiten Anlauf für die gescheiterte EU-Verfassung unter dem neuen Etikett "Reformvertrag" External link geehrt werden soll. z-ac wird weiter berichten.
 
Zur Rechtslage bei Militäreinsätzen gemäß UN-Charta
International
Dienstag, 13. November 2007 - Von Heiner Jüttner (2501 mal gelesen)

Die zunehmenden Auslandseinsätze der Bundeswehr, oft ausgestattet mit einem so genannten „robusten Mandat" und in Verbindung mit einer aggressiven Militärdoktrin im neuen Weißbuch der Bundeswehr, mit der Selbstermächtigung der NATO zu weltweiten Interventionen und mit der Militarisierung der EU in deren neuem Reformvertrag lassen es geboten erscheinen, einmal zu untersuchen, welche Möglichkeiten und Grenzen die UN-Charta für Militäreinsätze vorgibt.

Dabei ist klar, dass das, was völkerrechtlich zulässig ist, noch längst nicht politisch angebracht oder gar gerechtfertigt sein muss.

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Im Sturm gegen Bahnprivatisierung
Wirtschaft
Montag, 12. November 2007 - Von Attac Aachen (3546 mal gelesen)

Trotz des stürmischen Regenwetters trafen sich Samstagmorgen pünktlich um 11 Uhr Mitglieder von Attac Aachen External link zur Demo gegen die Bahnprivatisierung External link.

Ein anderer Termin verschaffte der Gruppe eine größere Medienpräsenz als erwartet: Genau zur selben Zeit traf der GDL External link-Vorsitzende Manfred Schell zu einem Interview in der Bahnhofshalle ein.

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Vorerst keine Munitionstests von Mecar in Elsenborn
Umwelt und Natur
Samstag, 10. November 2007 - Von Darius Dunker (2896 mal gelesen)
Wie der Belgische Rundfunk berichtet External link, ist die Übergangsgenehmigung für Munitionstests der privaten Rüstungsfirma Mecar auf dem Militärgelände Elsenborn (zwischen Bütgenbach und Kalterherberg) abgelaufen. Da das eigentliche Genehmigungsverfahren noch nicht abgeschlossen ist, hat Mecar vorerst keine Erlaubnis für weitere Munitionstests.
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Attac ruft auf zum Protest gegen Bahnprivatisierung
Wirtschaft
Donnerstag, 8. November 2007 - Von Attac Aachen (3256 mal gelesen)
Mit dem Beschluss auf dem SPD-Parteitag über die Ausgabe von „Volksaktien“ sind die Privatisierungsspläne der Regierung keinesfalls vom Tisch. Die Bahnprivatisierung reiht sich nahtlos ein in eine Vielzahl teils bereits erfolgter, teils geplanter Privatisierungen: Bundespost, Nebenbetriebe der Bundesautobahnen, Kanalsysteme, kommunale Wohnungen, Flugsicherung, Sparkassen, Stadtplätze, etc. Darum darf man die Bahnprivatisierung keinesfalls isoliert betrachten. Das, was die Bahnprivatisierung aus allen bisherigen Privatisierungen heraushebt, ist die Größenordnung des Vorhabens.
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Die Zeichen stehen auf Streik
Arbeit und Soziales
Donnerstag, 8. November 2007 - Von Darius Dunker (3865 mal gelesen)

Erfolgreiche Urabstimmung der NGG bei Kronenbrot
Für den morgigen Donnerstag hat die GDL External link ab 12 Uhr einen Streik im Güterverkehr angekündigt. Für denselben Tag ruft Verdi External link im Zuge des anhaltenden Arbeitskampfes im Einzelhandel alle Beschäftigten der etwa hundert zum Metro-Konzern gehörenden Real-Märkte in NRW zum Streik auf.

Und auch bei Kronenbrot External link könnte es bald zu Streiks kommen: Die Gewerkschaft NGG teilte soeben mit, dass bei der Urabstimmung am Mittwoch über die Aufnahme des Arbeitskampfes 92,1% zugestimmt haben.

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Kronenbrot: Auf Messers Schneide!
Arbeit und Soziales
Montag, 5. November 2007 - Von Siegfried Faust (3909 mal gelesen)

30% weniger bei Kronenbrot?
Bei Kronenbrot geht der Streit um den Tarifvertrag in eine neue Runde. Während sich die Haustarife bei Kronenbrot in der Vergangenheit am NGG-Flächentarif für Industriebetriebe orientierten, will die Unternehmensleitung jetzt die rund 30% niedrigeren Tarife des Bäckerhandwerks durchsetzen. Am Mittwoch wollen die in der NGG organisierten MitarbeiterInnen entscheiden, ob sie dagegen in unbefristeten Streik treten - und die Firmenleitung will, ganz nach Vorbild der Bahn, mit juristischen Mitteln das Steikrecht in Frage stellen.

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Kundgebung zum 9. November
Flugblatt
Sonntag, 28. Oktober 2007 - Von Kurt Heiler (2212 mal gelesen)

Geschichtsbewusstsein der Elite-Hochschule RWTH
Aus der Geschichte lernen:
Für eine Zukunft frei von Nationalismus, Rassismus, Faschismus und Krieg

Gegen das Vegessen

In der Nacht vom 9. auf den 10. November 1938 ließ die nationalsozialistische Führung der Stadt Aachen die Synagoge von ihren Helferinnen und Helfern in Brand setzen. Jüdische Bürgerinnen und Bürger wurden misshandelt, ihre Wohnungen und Geschäfte demoliert.

268 Menschen wurden verhaftet und in die Konzentrationslager Buchenwald und Sachsenhausen deportiert. All dies geschah unter den Augen, mit der Duldung und teilweisen Zustimmung der Aachener Bevölkerung.

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Jusos gegen Konformitätszwang auf Aachens Straßen
Pressemitteilung
Samstag, 27. Oktober 2007 - Von Jusos Aachen (1923 mal gelesen)
Die Aachener Jusos sprechen sich für massive Nachbesserungen am Entwurf der neuen Straßenverordnung der Stadt Aachen aus. „Im Paragraph 6 finden sich zwei für uns absolut untragbare Änderungsvorschläge. Es geht dabei um das Verbot des Alkoholkonsums und die Teilnahme an Ansammlungen von drei oder mehr Personen“ erläutert Anne Hoffmann, stellvertretende Juso-Vorsitzende. Die Jusos sehen in der Novelle eine weitere Erhöhung des Konformitätsdrucks auf die Aachenerinnen und Aachener.
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